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Klausenkapelle

Südlich des Bahnhofs auf einer Anhöhe befindet sich der Klausenfriedhof mit der Klausenkapelle von 1715. Hier stand St. Remigius, romanische Mutterkirche des Stadtteils Ehingen. Von der Mitte des 14. Jahrhunderts bis zur Aufhebung 1782 war sie Gotteshaus der
Franziskanerinnenklause St. Anna („Obere Klause“). Die Klausenkapelle zeigt sich als ein einfacher, rechteckiger Putzbau mit Dachreiter und flacher Decke im Inneren. Die Innenausstattung wurde größtenteils 1807 aus der
ehemaligen Kirche des Kapuzinerklosters von Rottenburg übertragen.

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